Sugan MäuseKöder Korn

10,49 €*

Inhalt: 120 Gramm (8,74 €* / 100 Gramm)

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Produktnummer: SW10229
Produktinformationen "Sugan MäuseKöder Korn"
Direkt an den Laufwegen und in der Nähe der Nistplätze und Verstecke der Schadnager anwenden. Köderstellen laufend kontrollieren und nachlegen, bis keine Annahme mehr erfolgt. Sugan Mäuseköder Box verwenden! Stets sicher vor Kindern, Haustieren und Wildtieren auslegen!

Sugan MäuseKöder Korn* in den betroffenen Innenbereichen anwenden. Direkt an den Laufwegen und in der Nähe der Nistplätze und Verstecke der Schadnager anwenden. Köderstellen laufend kontrollieren und Sugan MäuseKöder Korn* nachlegen, bis keine Annahme mehr erfolgt. Sugan MäuseköderBox verwenden! Stets sicher vor Kindern, Haustieren und Wildtieren auslegen!

Aufwandmengen:

Schwacher Befall: 10-25 g Köder pro Köderstation (1-2 Portionsbeutel pro Köderstelle) alle 5 m; Starker Befall: 10-25 g Köder pro Köderstation (1-2 Portionsbeutel pro Köderstelle) alle 3 m.

Bei starkem Befall Köderstellennetz nach Bedarf verdichten. Die Köderstationen einige Tage nach der ersten Anwendung kontrollieren und nachfüllen, später ein Mal wöchentlich, je nachdem, ob der Köder gefressen wurde. Die Köderstationen zwischen zwei Anwendungen nicht reinigen.

Vor der Bekämpfung sind die betroffenen Räumlichkeiten entsprechend zu kennzeichnen. Zudem sind allgemein verständliche Warnhinweise auf das Risiko der Primär- und Sekundärvergiftung im Bereich der Anwendung anzubringen und zusätzliche Angaben zu ersten Maßnahmen, die im Falle einer Vergiftung ergriffen werden können, zu machen. Köder müssen in der Art ausgelegt werden, dass das Risiko des Verzehrs durch Nicht-Zieltiere auf ein Minimum beschränkt ist. Dies beinhaltet auch die Aufstellung von Köderstationen. Wenn möglich, die Köder in den Köderstationen so sichern, dass ein Verschleppen durch Nagetiere nicht möglich ist. Nur in geschlossenen Kabeltrassen oder Rohrleitungen, Unterbauten von z. B. Elektroschaltschränken, Hochspannungsschränken, Hohlräume in Wänden und Wandverkleidungen, die für Nicht-Zieltiere und Kinder nicht zugänglich sind, ist eine Köderauslegung ohne Köderstationen zulässig. Während der Anwendung des Biozid-Produktes muss regelmäßig nach den durch die Anwendung des Biozids bereits getöteten Nagern gesucht und diese müssen entsorgt werden. Dies muss mindestens so oft geschehen wie Köder kontrolliert oder nachgelegt werden. Dabei sind die lokalen Anforderungen an die Entsorgung von Tierkadavern zu beachten. Nach Abschluss der Bekämpfungsmaßnahme sind alle ausgelegten Köder fachgerecht zu entsorgen.

Vorbereitung:

Vor der Anwendung von Bioziden den Einsatz biozidfreier Alternativen prüfen. Vor allem bei der Bekämpfung von Hausmäusen sind Fallen (Klebefallen dürfen aus Gründen des Tierschutzes nicht verwendet werden!) dem Einsatz von Biozid-Produkten vorzuziehen. Der Einsatz von Bioziden ist das letzte Mittel der Wahl und sollte immer auf das notwendige Mindestmaß reduziert werden. Die bevorzugten Aufenthaltsorte (Laufwege, Nistplätze, Fressplätze) der Nager in Gebäude z.B. anhand von Nage- und Kotspuren oder durch das Auslegen von kleinen Mengen giftfreien Köders (z.B. Haferflocken) feststellen. Die Reste der giftfreien Köder vor Beginn der eigentlichen Bekämpfung wieder entfernen. Die Befallsstellen möglichst nicht zu Beginn der Maßnahme aufräumen, da dies die Nager stört und die Köderannahme erschwert, es sei denn, das Aufräumen ist aufgrund der konkreten Anwendungssituation erforderlich. Für Nager leicht erreichbare Nahrungsquellen möglichst entfernen. Vor der Bekämpfungsmaßnahme alle Nutzer der Räumlichkeiten, in denen Giftköder ausgelegt werden, über die Vergiftungsgefahr für Menschen und Haus- und Wildtiere und über die Maßnahmen, die im Falle einer Vergiftung, des Verschüttens des Köders oder des Findens von toten Nagern zu ergreifen sind, informieren.

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